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Uedesheimer CDU setzt 2020 auf Crefeld und Ramakers

Als erster Ortsverband in Neuss stärkt die CDU Uedesheim ihren Wunschkandidaten den Rücken.

Auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes in Uedesheim standen neben den

Tätigkeitsberichten und der Einstimmung auf die bevorstehende Europawahl auch die ersten

Personalentscheidungen für die Kommunalwahl im nächsten Jahr an. Auf Vorschlag des Vorstandes

sprachen sich die Mitglieder klar dafür aus, dass Stefan Crefeld und Bernd Ramakers jeweils ihr

Direktmandat im Stadtrat und Kreistag verteidigen sollen.

Geleitet wurde dieser Sitzungspunkt durch den Vorsitzenden des Stadtverbandes Neuss, Jürgen

Brautmeier, der nach einigen Grußworten zuvor die Anwesenden über den aktuellen Stand der

Vorbereitung der Kommunalwahl informierte. Neben der zentralen inhaltlichen Seite ging er auch auf

seinen Plan für die Kandidaten-Findung für alle Wahlbezirke und besonders für die Position des

Bürgermeisters ein. Brautmeier setzt insgesamt auf eine gute Mischung von jungen und erfahrenen

Kandidaten und Kandidatinnen, die als Persönlichkeiten bei den Menschen vor Ort überzeugen

können. Entsprechend begrüße er es, dass sich die Union in Uedesheim nun als erster Ortsverband

aufgemacht hatte, ihre Wunschkandidaten mit einer entsprechenden Empfehlung den Rücken zu

stärken. Beide Bewerber seien erfahrene Politiker, mit denen er seit seiner eigenen Wahl zum

Vorsitzenden vor genau einem Jahr erfolgreich zusammengearbeitet habe.

Stefan Crefeld (46) lebt mit seiner Familie in Uedesheim und führt den CDU-Ortsverband seit 2010.

Ein Jahr später rückte er in den Stadtrat nach und wurde erstmalig zum Vorsitzenden des

Bezirksausschusses gewählt. Bei der Kommunalwahl 2014 erreichte der Familienvater als einer von

nur zwei Kandidaten in Neuss die absolute Mehrheit in seinem Wahlbezirk. Neben seinen örtlichen

Erfolgen wurde er vor rund zwei Jahren auch zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in Neuss

gewählt. Paul-Heinz Kramp stellte als Sprecher des Vorstandes dem Stadtverordneten ein sehr gutes

Zeugnis aus. Trotz beruflicher Vollzeitbelastung und familiärer Verpflichtungen sei Crefeld stets

präsent und immer für die Bürger als Kümmerer ansprechbar. Er kenne die Sorgen der Menschen im

Ort und arbeite lösungsorientiert mit der Verwaltung.

Ebenso habe sich der Ortsvorstand bereits vor einigen Wochen auch für eine erneute Aufstellung von

Bernd Ramakers (65) als gemeinsamen Kreistagskandidaten für den Wahlkreis Uedesheim und

Grimlinghausen ausgesprochen. Ramakers wohnt in Grimlinghausen und ist bereits seit 1999 im

Kreistag. Neben seiner hervorragenden politischen Vernetzung wurden besonders seine hohe

fachliche Kompetenz und sein ehrenamtliches Engagement betont.

Zum Abschluss der 2-stündigen Veranstaltung fiel die Wahl der CDU-Mitglieder in Uedesheim auch

eindeutig aus. Crefeld und Ramakers wurden jeweils ohne Gegenstimmen bestätigt und für die

künftige Aufstellungsversammlung im Stadtverband empfohlen, bei der dann alle Mitglieder der

Union in Neuss aufgefordert sind, die Kandidaten für den Stadtrat bzw. die Delegierten für die

Versammlung im Kreis final zu bestimmen.


Bunker ist ein Dorn im Auge


Direkt im Kreuzungsbereich Ortseingang Uedesheim an der B9 befindet sich ein alter Bunker, der zu einem stark beschmierten und regelmäßig verwilderten Schandfleck heruntergekommen ist. Für den Stadtverordneten Stefan Crefeld ein Dorn im Auge.

Besonders der Eingangsbereich des Bunkers ist so zentral gelegen, dass der elende Zustand nicht zu übersehen ist. „Jeder der nach Uedesheim möchte, muss an diesem hässlichen Bau vorbei“ ärgert sich der Ratsherr der CDU. Auch wenn mittlerweile der Rückschnitt des wuchernden Grüns erfolgt ist, bleibt der Klotz für ihn und für viele Bürger ein Störfaktor. „Aktuell ist die Ecke keine Visitenkarte für den schönen Ort“ betont Crefeld.

Daher strebt er jetzt eine langfristige Lösung an, und beantragt im kommenden Bezirksausschuss Uedesheim, dass die Verwaltung den verkommenen Bereich des Bunkers so herrichtet, dass die Ecke dauerhaft nicht mehr länger als Schandmal wahrgenommen wird.


 

Volkstrauertag 2018:



Zwei Sonntage vor dem ersten Advent gedenkt die CDU in Uedesheim wieder den Kriegsopfern. 100 Jahre nach dem Ende des I. Weltkrieges sind wir dankbar, dass wir seit mehr als 70 Jahren in Europa im Frieden leben dürfen. Wir setzen uns dafür ein, dass es so bleibt. Dafür lohnt sich jede Mühe.

Neuer Spielplatz in Uedesheim


Neuss hat viele Spielplätze, insgesamt sind es mehr als 200. Doch einige sind inzwischen ganz schön in die Jahre gekommen. Jetzt tut sich etwas: In den nächsten fünf Jahren werden in ganz Neuss 50 Spielplätze erneuert oder verschönert. Mit dabei sind im ersten Jahr auch Grimlinghausen und Uedesheim.

Eine Rutsche, von der der Lack abblättert? Oder ein Sandkasten, in dem mehr Pflanzen als Sand zu sehen sind? Ganz ehrlich: auf einigen Spielplätzen in Neuss sieht es so aus. Bisher wurden immer nur zwei bis drei Spielplätze pro Jahr neu gebaut oder saniert – zu wenig. Mit diesem Tempo würde es – rein statistisch gesehen – rund 80 Jahre dauern, bis alle Kinderspielplätze einmal saniert sind. Das ist viel zu langsam. Die Folgen kann man auf vielen Spielplätzen sehen: oft werden alte oder defekte Spielgeräte einfach abgebaut und gar nicht mehr durch neue ersetzt.

Nun hat die CDU im Stadtrat die Initiative ergriffen und das Programm „50 Spielplätze in fünf Jahren“ gestartet. Jeder vierte Spielplatz in Neuss soll in dieser Zeit komplett erneuert oder wenigstens verschönert werden. Schon bald sollen erste Erfolge sichtbar sein. Der Spielplatz an der Johanna-Etienne-Straße in Grimlinghausen wird komplett erneuert, bekommt neue Spielgeräte wie etwa ein Klettergerüst, eine Rutsche oder die beliebte Nestschaukel. Neu gebaut wird auch der Bolzplatz nebenan. Auch der Spielplatz neben der evangelischen Kirche in Uedesheim wird vollständig neu gebaut. Hier können Kinder demnächst nicht nur auf einem Klettergerüst spielen, sondern auch auf einem Trampolin toben oder mit einer Seilbahn fahren.

Bald haben Neusser Kinder und Familien dann wieder viele schöne und attraktive Plätze zum Spielen und Toben. Und unsere Stadt wird nochmal ein bisschen kinder- und familienfreundlicher. Übrigens: 2,5 Millionen investiert die Stadt für das Spielplatzprogramm – eine gute Investition, denn Kinder sind unsere Zukunft!