Archiv

Hier erscheinen Artikel und Meldungen, die mindestens ein Jahr alt sind.


Ehrung anlässlich seiner 50-jährigen Mitgliedschaft

Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Uedesheim trauern um

Adam Klein

Der Verstorbene war seit 1969 Mitglied der CDU und engagierte sich über viele Jahrzehnte in der Gemeindekommission und später im Bezirksausschuss Uedesheim.

Als aktiver Mitbürger wurde er sehr geschätzt. Er vertrat die Werte unserer Partei in vorbildlicher Weise. Wir verlieren mit ihm einen ganz besonderen Menschen, der vielen von uns ein echter Freund geworden ist.

Der CDU-Ortsverband Uedesheim gedenkt seiner in Dankbarkeit und Hochachtung.

Der Vorstand


Volkstrauertag 2020

Auch in diesem Jahr legte die CDU Uedesheim am Volkstrauertag, dem 15. November, zum Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege ein Blumengesteck mit einer einfachen Schleife am Kriegerehrenmal an der Rheinfährstraße nieder. Die Corona-Abstandsregel wurde dabei selbstverständlich eingehalten.

Stefan Crefeld und Uwe Ritterstaedt
am Kriegerehrenmal

Hervorragende Wahlergebnisse in Uedesheim

In Uedesheim hat die CDU bei der Kommunalwahl am 13.09.20 mit ihren Kandidaten Katharina Reinhold für den Kreistag und Stefan Crefeld für den Stadtrat deutlich bessere Ergebnisse eingefahren als in anderen Stadtteilen. So hat unser Uedesheimer Stadtverordneter Stefan Crefeld einen Stimmenanteil von 50,65% und damit stadtweit das beste Ergebnis erzielt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle! Katharina Reinhold konnte als Neueinsteigerin trotz des erweiterten Wahlkreises bis nach Grimlinghausen und Delrath mit einem Ergebnis von 45,13% aus dem Stand die Mehrheit für die CDU erringen. Herzlichen Glückwunsch!

Auch bei der Stichwahl des Landrats am 27.09.20 hat sich Uedesheim mit einem überzeugenden Ergebnis von 68,78% für unseren bewährten Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ausgesprochen. Auch ihm gilt unser herzlicher Glückwunsch!


Dorfspaziergang

Alle Kandidaten zur Kommunalwahl am 13. September für Uedesheim trafen sich am 03.09.2020 zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Deichtor, um sich gemeinsam in Uedesheim umzuschauen, um Bürgerinnen und Bürger ansprechen zu können und deren Probleme kennenlernen zu können.

Die Kandidaten sind:

Katharina Reinhold als CDU-Kreistagskandidatin,
Hans-Jürgen Petrauschke als erneuter CDU-Kandidat für den Landrat
Jan-Philipp Büchler als CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt in Neuss und
Stefan Crefeld als erneuter CDU-Kandidat für den Stadtverordnete in Uedesheim.


Offene Bürgerrunde am Brunnen

Wegen der Coronakrise haben wir keine Bürgersprechstunde im klassischen Sinne durchführen können, deshalb trafen wir vor dem Edeka-Markt zusammen, um zwanglos mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren zu können bzw. Fragen und Anregungen aufzunehmen.

Da dieser Termin auch im Kalender unseres Landrats Hans-Jürgen Petrauschke stand, gesellte er sich zu uns.

offene Bürgerrunde mit dem Landrat

Neue Busverbindung nach Düsseldorf

Die CDU Uedesheim hat lange dafür gekämpft: Jetzt ist sie da: die neue Schnellbuslinie SB53 nach Düsseldorf über die Fleher Brücke, durch das Universitätsgelände zum Südpark mit Anschluss an die U-Bahnlinien U73 und U79 in die Düsseldorfer Innenstadt!

Der Bus startet montags bis freitags um 06:33 Uhr, dann zwischen 07 Uhr und 09 Uhr halbstündig ( 03 und 33 Minuten), zwischen 10 Uhr und 14 Uhr nur bei 03 Minuten und ab 15 Uhr bis 19 Uhr wieder alle 03 und 33 Minuten. 19:33 Uhr geht die letzte Fahrt nach Düsseldorf.

Der erste Schnellbus nach Düsseldorf (12.8.2020 um 06:33 Uhr)

Benutzen Sie diesen Bus so oft wie möglich, damit er uns erhalten bleibt!

Die Verbindung einschließlich Umstieg bis Düsseldorf-Hauptbahnhof oder Heinrich-Heine-Allee kostet für die Einzelfahrt von Erwachsenen € 2,90, über Neuss-Hauptbahnhof kostet dieselbe Fahrt € 6,00!


Mehr Sicherheit auf der Koblenzer Str. / B9 in Uedesheim –  Neue Querungshilfe in Betrieb

Die Baustelle ist weg und die lang erwartete Querungshilfe auf der stark befahrenen Koblenzer Straße / B 9 steht. Für den Stadtverordneten Stefan Crefeld ist das eine sehr gute Nachricht für alle Fußgänger und Radfahrer, die vor allem mehr Sicherheit bedeutet.

Der Weg am Uedesheimer-Deich in Richtung Dormagen ist sehr beliebt und wird besonders von vielen Radfahrern benutzt. Aufpassen musste man stets am letzten Haus auf der Neusser Seite (Nr. 103). Den hier muss zwingend die Koblenzer Straße / B 9 kurz vor einer Kurve überquert werden, da der Ausbau des Weges nur auf einer Seite vorhanden ist. Immer wieder kam es hier zu gefährlichen Situationen weiß der Vorsitzende des Bezirksausschusses zu berichten und auch besorgte Eltern von schulpflichtigen Kindern hätten ihn mehrfach darauf angesprochen. Wie gefährlich die von ihrem Verkehrsaufkommen autobahnähnliche Bundesstraße tatsächlich sein kann, zeugt noch ein Holzkreuz am Straßenrand.

„Im Bezirksausschuss Uedesheim sind wir immer an dem Projekt drangeblieben, und was schon bei dem römischen Dichter Ovid galt, gilt leider auch oft in der Kommunalpolitik: Steter Tropfen höhlt den Stein“. Die Erstberatungen im Bezirksausschuss und in den jeweiligen Fachausschüssen fanden bereits 2006 statt und Crefeld hatte im März noch einen Ergänzungsantrag eingebracht. Auch wenn es viele Jahre gedauert hat, die Querungshilfe durch die Stadt zu realisieren und der angekündigte Baubeginn nochmals verschoben wurde, ist der CDU-Ratsherr mit der Umsetzung zufrieden. Die neue Verkehrsinsel ist bereits rege in der Nutzung und er hat auch direkt mit einigen Radfahrern gesprochen, die sich ebenso positiv äußerten.

Wenig Verständnis zeigte Crefeld allerdings, als er feststellte, dass vor der Querungshilfe immer noch das 70er Schild steht und die Kraftfahrer kurz vor der neuen Insel und der Kurve unverändert auffordert ihre Geschwindigkeit deutlich von 50 km/h auf 70 km/h zu erhöhen. „Das ist natürlich Unsinn und muss noch geändert werden“. Den Antrag hierzu hatte er vorsorglich schon in der vorletzten Sitzung des Bezirksausschusses im März eingebracht. Es bleibt die Hoffnung, dass darauf nicht auch wieder 14 Jahre gewartet werden muss.


Einladung

Die Kandidatin Uedesheims für den Kreistag, Frau Katharina Reinhold, lädt alle CDU-Mitglieder ein:


Stark für Uedesheim

Mit dem Rückenwind der sehr erfolgreichen politischen Arbeit im Ort in den letzten Jahren, ist die CDU nun mit ihrer klaren Ansage „Stark für Uedesheim“ in den Straßen-Wahlkampf für die Kommunalwahl am 13. September 2020 gestartet.

In einer tollen Teamleistung wurden zunächst die Plakate der Kandidaten im Wahlkreis aufgehängt. Neu ist dabei, dass aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung nun auch der südliche Teil von Grimlinghausen zum Wahlbezirk Uedesheim zugehört. Die beiden örtlichen Kandidaten, Katharina Reinhold für den Kreistag und Stefan Crefeld für den Stadtrat, nutzten die Gelegenheit direkt für zahlreiche Gespräche mit den Anwohnern in beiden Stadtteilen. Sie freuen sich auf die gemeinsame Aufgabe und stehen als Ansprechpartner auch weiterhin ständig zur Verfügung. Als Bürgermeister kandidiert Jan-Phillipp Büchler und als Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

In einer tollen Teamleistung wurden zunächst die Plakate der Kandidaten im Wahlkreis aufgehängt. Neu ist dabei, dass aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung nun auch der südliche Teil von Grimlinghausen zum Wahlbezirk Uedesheim zugehört. Die beiden örtlichen Kandidaten, Katharina Reinhold für den Kreistag und Stefan Crefeld für den Stadtrat, nutzten die Gelegenheit direkt für zahlreiche Gespräche mit den Anwohnern in beiden Stadtteilen. Sie freuen sich auf die gemeinsame Aufgabe und stehen als Ansprechpartner auch weiterhin ständig zur Verfügung. Als Bürgermeister kandidiert Jan-Phillipp Büchler und als Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.


10. R(h)einemachtag am 27. Juni 2020

Der vor 10 Jahren von der CDU in Uedesheim initiierte R(h)einemachtag feiert erfolgreich sein Jubiläum – auch unter Corona-Bedingungen. Bereits zum 10. Mal unterstützten zahlreiche Freiwillige den R(h)einemachtag in Uedesheim. Trotz der Corona-Auflagen war die beliebte Aktion auch im Jubiläumsjahr ein voller Erfolg.

Voller Tatendrang
Der Bürgermeisterkandidat Jan-Philipp Büchler räumt auf
Nach getaner Tat

„Die Sauberkeit fängt vor der Haustüre an“ mit diesem Motto begrüßte Rotger Kindermann die freiwilligen Helfer zum diesjährigen R(h)einemachtag. Der Vorsitzende des örtlichen Verschönerungs- und Heimatvereins freute sich, dass der im April aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallene Tag nun doch noch kurzfristig durchgeführt werden. Ausdrücklich bedankte er sich bei Stefan Crefeld, der mit dem CDU-Ortsverband die traditionelle Aktion nicht nur vor 10 Jahren ins Leben gerufen, sondern seitdem auch alle Veranstaltungen organisiert hatte.

Unter der Beachtung der Corona-Abstands- und Hygieneregeln fiel auch im Jubiläumsjahr der „Startschuss“ wieder frühmorgens am zentral gelegenen Steinbrunnen. Trotz der kurzfristigen Einladung und dem Beginn der Sommerferien rüsteten sich über 40 Helfer mit den von der AWL gestellten Handschuhen, Zangen und großen Müllsäcken aus und befreiten viele Ortsecken sowie das Rheinufer tatkräftig vom Müll. Mit dabei war auch der CDU-Bürgermeisterkandidat Jan-Philipp Büchler sowie wieder der evangelische Pfarrer Jens Bielinski-Gärtner und eine von Lutz Seebert und Frank Reuter geführte Gruppe der Neusser DLRG, die im Ort eine Wache direkt am Rhein betreiben.

Bis zum Mittag konnten so wieder etliche Müllsäcke prall gefüllt werden. Unter Kopfschütteln wurde dabei nicht nur der klassische „Wegwerfmüll“ und einiges an Sperrgut aufgesammelt, sondern zusätzlich auch zahlreiche Mund-Nase-Schutz-Masken und Einmalhandschuhe. Die so „gefundenen“ Müllberge wurden danach von Wilhelm Arends mit dem Traktor eingesammelt.

„Das Gemeinschaftsprojekt hat sich richtig gut angefühlt“ betonte Stefan Crefeld zum Ende des R(h)einemachtages und bedankte sich bei den Helfern für den vorbildlichen Einsatz. „Neben dem vereinten Zeichen für mehr Sauberkeit im Ort war es auch ein erfreulicher Schritt in eine neue Normalität in der Corona-Zeit“. Weniger schön fand der Ratsherr, dass etliche öffentliche Grünanlagen in einem schlechten Pflegezustand waren und bei der Säuberung auch einige Hundehaufen an Orten gefunden wurden, wo sie definitiv nicht hingehörten. Neben dem Aufruf an die Stadt nutzte er die Gelegenheit und appellierte an alle Hundehalter verstärkt darauf zu achten und den Kot zu entsorgen.

Corona bedingt gab es im Anschluss für die fleißigen Teilnehmer nur noch einen gestutzten gemütlichen Teil mit kühlen Flaschengetränken und Eis am Stiel. Die traditionelle Einladung zum gemeinsamen Grillen wurde kurzerhand direkt für das nächste Jahr ausgesprochen und auf den 11. R(h)einemachtag verschoben – wenn es wieder heißt: Uedesheim macht sauber.


Blumen zum Muttertag

Muttertag 2020

Trotz der aktuellen Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie lässt es sich die CDU-Uedesheim nicht nehmen, am Vortag des Muttertages am 10.5.2020 vor dem EDEKA-Markt Blumen an die Uedesheimer Mütter oder Großmütter zu verschenken. Im Bild sieht man die Kandidatin für den Kreistag, Katharina Reinhold und den Kandidaten für den Stadtrat, Stefan Crefeld.


CDU will die Jugendangebote in Uedesheim verbessern

Die CDU in Uedesheim stellt die öffentlichen Jugendangebote im Ort auf den Prüfstand. Auf Antrag von Stefan Crefeld sollen zunächst die aktuellen Angebote sowie die der letzten fünf Jahre samt Teilnehmerzahlen von der Stadt im Bezirksausschuss dargestellt werden.

Auslöser war die Frage, wo die Kinder und Jugendlichen ihre Freizeit im Ort verbringen können. Die Stadt hatte dazu erst kürzlich auf die Aktionen der Schützen und der Vereine sowie auf den zeitweise vor Ort stehenden Jugendbus hingewiesen. Gleichzeitig allerdings auch festgestellt, dass der Bus nur gering genutzt und eine Verbesserung der Angebote gewünscht würde.

„Wir haben im Dorf eine sehr gute Jugendarbeit der Schützen, der Kirchen und der Sportvereine“ betont der Stadtverordnete. Er weiß aber auch, dass sich viele Kinder und Jugendliche abseits dieser Strukturen zusätzliche Angebote und Orte für spontane Treffs wünschen, um ihre Zeit gemeinsam mit Gleichaltrigen zu verbringen. Als Treffpunkte blieben oftmals nur die Sitzbänke in der Ortsmitte oder auf den Spielplätzen. „Derzeit sind die öffentlichen Jugendangebote im Dorf überschaubar“, bringt es der Familienvater aus eigener Erfahrung auf den Punkt. „Natürlich erwarten wir nicht das gleichen Angebot wie in der Stadt, aber nur auf den Jugendbus hinzuweisen, ist zu wenig“.
 

Erschwerend kommen aktuell zwei weitere Problembereiche hinzu: Zunächst ist da die Mitteilung der Stadt im kommenden Bezirksausschuss, dass der Platz am Norfer Weg zwar als Bolzplatz ausgeschildert, aber tatsächlich nur eine einfache Ballspielwiese sei. Mit dem Ergebnis, dass Uedesheim noch nicht einmal mehr einen eigenen Bolzplatz hat. Von dem Lösungsansatz der Verwaltung, nur die Schilder durch formell korrekte Schilder zu ersetzen, hält der Ratsherr nichts. Vielmehr steht für ihn jetzt fest, dass die Jugend in Uedesheim einen echten Bolzplatz mit entsprechenden Markierungen und Begrenzungen benötigt.

Nicht viel besser sieht es mit der geplanten Grunderneuerung des großen Spielplatzes Rheinfährstr./Grünzug an der ev. Kirche aus. Stefan Crefeld hatte sich dafür eingesetzt, dass die beliebte rund 900 m² große Anlage saniert wird. Die Umsetzung wurde beschlossen und vor etwa zwei Jahren die Kinder in Uedesheim nach ihren Wünschen gefragt. Angekündigt war, dass die Erneuerung zum Beginn des letzten Jahres erfolgen sollte. Doch bis heute muss sich die Jugend im Ort gedulden, da die Maßnahme bereits mehrfach von der Stadt verschoben wurde. Crefeld hat jetzt erneut beim Büro des Bürgermeisters nachgebohrt und formuliert unter dem Strich einen ganzheitlichen Handlungsbedarf:

„Ziel muss es sein, die öffentlichen Jugendangebote in Uedesheim zu optimieren und an der tatsächlichen Nachfrage zeitgemäß zu orientieren“ sagt der Stadtverordnete und fordert im nächsten Schritt, dass die Jugend zu ihren Ideen und Verbesserungswünschen von der Stadt befragt und eng eingebunden wird. „Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Angebote zu schaffen. Wichtiger ist, die richtigen Angebote zu haben“. Ergänzend schlägt er vor, dass auch bestehende Aktionen aus vergleichbaren Dörfern in die offenen Überlegungen einbezogen werden. Vorstellbar wäre beispielsweise die Bereitstellung eines Bauwagens, der von den Jugendlichen als Treffpunkt in Eigenverantwortung betreut und erhalten wird.


Mitgliederversammlung des Stadtverbands

Am 13. September 2020 werden der Stadtrat und der Kreistag neu gewählt. Für alle CDU-Mitglieder ist es wichtig, einerseits die Mehrheit im Rat zurückzugewinnen, andererseits unseren Bürgermeisterkandidaten, Herrn Prof. Dr. Jan-Phillip Büchler, zu stärken.

Für Uedesheim ganz besonders wichtig: Unser Kandidat für den Stadtrat und den Vorsitzenden des Bezirksausschusses Stefan Crefeld wurde mit eindrucksvoller Mehrheit von der Mitgliederversammlung als Kandidat aufgestellt. Auch unsere Uedesheimer Kandidatin für den Kreistag, Katharina Reinhold, erhielt eine starke Mehrheit, die allerdings auf der Kreis-Delegiertenversammlung bestätigt werden muss. Damit ist jedoch zu rechnen.

Alle Stadtratskandidaten


R(h)einemachtag 2019

Den Startschuss für die traditionelle Aktion des Verschönerungsvereins in Uedesheim setzte bereits am Freitag die St.-Martinus-Schule. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und großen Mülltüten (von der AWL gestellt) säuberten die Schüler und Lehrer motiviert viele Ecken im Ort. Dabei staunten die fleißigen Helfer nicht schlecht über ihre Fundstücke. Besonders in Erinnerung blieb den Kindern ein alter Teppich und ein halber Tisch. Kopfschüttelnd wurde abschließend der gefundene Müll mitten im Schulhof gestapelt und die Umweltaktion besprochen. Am meisten ärgerten sich die Kinder über die unzähligen Zigarettenkippen. Als Organisator des R(h)einemachtages nutzte der Stadtverordnete Stefan Crefeld den Zeitpunkt, um zusätzlich auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Gleichzeitig bedankte er sich bei allen Beteiligten und lobte ausdrücklich die Schulleitung um Nadine Schweppe und Kerstin Manteufel für die tolle Unterstützung. Frei nach dem Motto „fridays for future“ hat die Grundschule an diesem Tag auch einen handfesten Beitrag mit Signalwirkung für ein stärkeres Umweltbewusstsein beigesteuert. Zum Abschluss gab es leckeres Eis – und jedem Kind war klar, wohin die Verpackung vorbildlich zu entsorgen war.

Auch am Folgetag konnten Crefeld und der Vorsitzende des Verschönerungsvereins Rotger Kindermann trotz unbeständigem Wetters wieder zahlreiche freiwillige Helfer gemeinsam begrüßen. Angeführt von Frank Reuter und Lutz Seebert war auch erstmalig eine Gruppe der Neusser DLRG tatkräftig mit dabei, die in Uedesheim auch eine Wache direkt am Rhein betreiben. Im Schwerpunkt des zweiten Tages standen neben den öffentlichen Grünanlagen und dem Rheinufer insbesondere auch die Bereiche, die dem Organisator zuvor von Bürgern mitgeteilt wurden. „Wir sind jedem Hinweis nachgegangen und alle angezeigten Stellen wurden gesäubert“ bestätigte der Ratsherr. Bis zum Mittag wurden so erneut viele große Säcke mit achtlos weggeworfenem Müll prall gefüllt. Leider mussten neben dem klassischen „Wegwerfmüll“ auch wieder Sperrgut und Autoreifen aufgesammelt werden.

Zum Schluss war der Traktor-Anhänger von Wilhelm Arends voll und der Ort sauberer. In gemütlicher Runde gab es dann für die fleißigen Teilnehmer Würstchen, Steaks und kühle Getränke.

„Die gemeinsame Aktion hat auch wieder Spaß gemacht“ betonte Stefan Crefeld und freute sich, dass die Schule, die DLRG und viele weitere Unterstützer auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen, wenn die Uedesheimer bereits zum zehnten Mal in Folge zum beliebten R(h)einemachtag einladen.

Nach dem Aufsammeln wird gegrillt.

Eine kleines Jubiläum mit einer klaren Botschaft: Uedesheim soll sauber bleiben. Wir freuen uns bereits auf den 10. Jubiläums-R(h)einemachtag im Jahre 2020!

Den Startschuss für die traditionelle Aktion des Verschönerungsvereins in Uedesheim setzte bereits am Freitag die St.-Martinus-Schule. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und großen Mülltüten (von der AWL gestellt) säuberten die Schüler und Lehrer motiviert viele Ecken im Ort. Dabei staunten die fleißigen Helfer nicht schlecht über ihre Fundstücke. Besonders in Erinnerung blieb den Kindern ein alter Teppich und ein halber Tisch. Kopfschüttelnd wurde abschließend der gefundene Müll mitten im Schulhof gestapelt und die Umweltaktion besprochen. Am meisten ärgerten sich die Kinder über die unzähligen Zigarettenkippen. Als Organisator des R(h)einemachtages nutzte der Stadtverordnete Stefan Crefeld den Zeitpunkt, um zusätzlich auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Gleichzeitig bedankte er sich bei allen Beteiligten und lobte ausdrücklich die Schulleitung um Nadine Schweppe und Kerstin Manteufel für die tolle Unterstützung. Frei nach dem Motto „fridays for future“ hat die Grundschule an diesem Tag auch einen handfesten Beitrag mit Signalwirkung für ein stärkeres Umweltbewusstsein beigesteuert. Zum Abschluss gab es leckeres Eis – und jedem Kind war klar, wohin die Verpackung vorbildlich zu entsorgen war.

Auch am Folgetag konnten Crefeld und der Vorsitzende des Verschönerungsvereins Rotger Kindermann trotz unbeständigem Wetters wieder zahlreiche freiwillige Helfer gemeinsam begrüßen. Angeführt von Frank Reuter und Lutz Seebert war auch erstmalig eine Gruppe der Neusser DLRG tatkräftig mit dabei, die in Uedesheim auch eine Wache direkt am Rhein betreiben. Im Schwerpunkt des zweiten Tages standen neben den öffentlichen Grünanlagen und dem Rheinufer insbesondere auch die Bereiche, die dem Organisator zuvor von Bürgern mitgeteilt wurden. „Wir sind jedem Hinweis nachgegangen und alle angezeigten Stellen wurden gesäubert“ bestätigte der Ratsherr. Bis zum Mittag wurden so erneut viele große Säcke mit achtlos weggeworfenem Müll prall gefüllt. Leider mussten neben dem klassischen „Wegwerfmüll“ auch wieder Sperrgut und Autoreifen aufgesammelt werden.

Zum Schluss war der Traktor-Anhänger von Wilhelm Arends voll und der Ort sauberer. In gemütlicher Runde gab es dann für die fleißigen Teilnehmer Würstchen, Steaks und kühle Getränke.

„Die gemeinsame Aktion hat auch wieder Spaß gemacht“ betonte Stefan Crefeld und freute sich, dass die Schule, die DLRG und viele weitere Unterstützer auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen, wenn die Uedesheimer bereits zum zehnten Mal in Folge zum beliebten R(h)einemachtag einladen.

Nach dem Aufsammeln wird gegrillt.

Eine kleines Jubiläum mit einer klaren Botschaft: Uedesheim soll sauber bleiben. Wir freuen uns bereits auf den 10. Jubiläums-R(h)einemachtag im Jahre 2020!



Die CDU in Uedesheim fordert den Ausbau der Bushaltestellen „Stüttgen“

m nächsten Jahr soll eine neue Buslinie den Neusser Süden und den stark nachgefragten Bereich der Universität bzw. Uni-Kliniken Düsseldorf anbinden sowie einen Übergang zur U-Bahn-Station Südpark ermöglichen. Für den Stadtverordneten für Uedesheim, Stefan Crefeld, würde dadurch eine lange politische Forderung umgesetzt werden. Geplant ist die örtliche Anbindung über die bestehenden Bushaltestellen „Stüttgen“ an der B9 (Richtung Neuss/Düsseldorf) und an der Fuggerstraße (Ecke B9/Richtung Allerheiligen). Da aber die Haltestellen weder ausgebaut noch in einem guten Zustand sind, erneuert der Ratsherr seine generelle Forderung unter veränderten Rahmenbedingungen.

Bereits vor Jahren hatte er sich für eine deutliche Verbesserung eingesetzt und auch einen Wetterschutz gefordert. „Umgesetzt wurde bislang wenig, nur der Mülleimer ist wieder da“ bedauert Crefeld, der von vielen Bürgergesprächen weiß, dass sich die Menschen im Ort auf die neue Busverbindung freuen. Er weiß aber auch, dass die Buskunden ungerne im Regen auf dem Feld warten. Damit die neue Linie und der ÖPNV insgesamt von den Bürgern in Uedesheim erfolgreich angenommen werden kann, beantragt er am kommenden Donnerstag im Bezirksausschuss die Haltestellen herzurichten und mit Wartehäuschen auszubauen. „Der Handlungsdruck steigt, und spätestens mit der zusätzlichen Linie muss jetzt unabhängig von der üblichen zweijährigen Probephase eine Lösung gefunden werden“ betont der Uedesheimer und denkt im nächsten Schritt bereits an die fehlende Barrierefreiheit.

an der Bushaltestelle Stüttgen

Ergänzend kommt für ihn hinzu, dass Uedesheim auf der neuen Linie die erste und letzte Haltestelle auf Neusser Boden ist. Besucher erhalten hier die ersten und letzten Eindrücke von Neuss – und derzeit ist das gewiss keine gute Visitenkarte.


Mitgliederversammlung

Am Freitag, dem 11. Oktober 2019 ab 20:00 Uhr
im Haus Stüttgen, Koblenzer Straße 63 fand die letzte Mitgliederversammlung statt. Das Grußwort vom Stadtverband kam von Andreas Hamacher.

Der Vorsitzende berichtete von den neuesten Entwicklungen im Rat und Bezirksausschuss zu den Themen Klimaschutzkonzept, Krankenhausfusion, Wettbewerb Wendersplatz, Haushaltsentwurf 2020, Ortsmittelpunkt, Schnellbusanbindung und vieles mehr.

Die neue Kandidatin für den Kreistag, Frau Katharina Reinhold, stellte sich vor und gewann das Vertrauen der Mitgieder, sodass sie vom Ortsverband Uedesheim empfohlen wurde. Ferner stellte sich der Kandidat für das Amt des Bürgermeisters, Herr Jan-Phillip Büchler, vor.

Als ältestes Mitglied des Bezirksausschusses wurde Herr Adam Klein geehrt und mit einem Präsentkorb bedacht, da er nicht erneut antreten wird. Adam Klein hat sich über Jahrzehnte in seiner bescheidenen Art in vielen Funktionen und Gremien für die Belange der Uedesheimer und Uedesheimerinnen eingestzt. Hierfür gilt auch an dieser Stelle unser herzlicher Dank!


Die Grunderneuerung des Spielplatzes in Uedesheim wird verschoben: CDU fordert, dass die Stadt ihre Zusagen einhält

Wenn es nach der CDU gegangen wäre, könnten die Kinder in Uedesheim schon längst auf dem erneuerten Spielplatz Rheinfährstr./Grünzug spielen. „Besonders jetzt in der Ferienzeit und bei dem schönen Wetter ist das Interesse groß“ betont Stefan Crefeld, der als zuständiger Stadtverordneter in den letzten Wochen mehrfach angesprochen wurde, was aus der örtlichen Planung wurde.

Gemeinsam mit dem Koalitionspartner hatte die CDU Neuss das Sonderprogramm „50 Spielplätze in fünf Jahren“ in den Stadtrat eingebracht und beschlossen. In Uedesheim hatte sich der Ortsverband von Anfang an dafür stark gemacht, dass auch der Spielplatz an der ev. Kirche erneuert werden muss. „Die Anlage ist heruntergekommen und langweilig“ erinnert der Ratsherr, der auch mit zahlreichen Fotos auf den schlechten und insgesamt trostlosen Zustand hingewiesen hatte.

Stefan Crefeld ärgert sich über den verschleppten Neubau des Spielplatzes

Im Ergebnis wurde der Grunderneuerung des großen Spielplatzes in Uedesheim zugestimmt und die gesamte Spielfläche von ca. 900 m² überplant. Bereits im letzten Jahren wurden auch die Kinder im Ort durch die Verwaltung nach ihren Wünschen gefragt. Favorisiert wurden eine Seilbahn, ein Klettergerüst mit vielen Spielmöglichkeiten sowie ein Trampolin. Nach Darstellung der Verwaltung sind diese Ideen auch mit in die weitere Planung eingeflossen. „Die Beteiligung der Kinder war sehr lobenswert, allerdings sollte die Stadt jetzt ihre Zusagen einhalten“. Ursprünglich war angekündigt, dass die Grunderneuerung im ersten oder im zweiten Quartal umgesetzt wird. Dann wäre der Spielplatz pünktlich zu den Sommerferien fertig gewesen. Auf Nachfrage wurde Stefan Crefeld über das Büro des Bürgermeisters mitgeteilt, dass sich die Umsetzung verschoben hat, und die Erneuerung des Spielplatzes nun erst im dritten Quartal 2019 erfolgen kann, wobei tatsächlich kein fixer Fertigstellungstermin genannt werden konnte. Keine guten Nachrichten für den Uedesheimer, der jetzt nochmals mit Nachdruck forderte, dass die Stadt die Ärmel hochkrempelt: „Wenn schon nicht zum Sommer, soll der Spielplatz nun spätestens zu den Herbstferien fertig sein“.


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Am 13.4.19 ab 8:00 Uhr wurde für die Europawahl plakatiert.

Uedesheimer CDU setzt 2020 auf Crefeld und Ramakers

Als erster Ortsverband in Neuss stärkt die CDU Uedesheim ihren Wunschkandidaten den Rücken.A uf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes in Uedesheim standen neben den Tätigkeitsberichten und der Einstimmung auf die bevorstehende Europawahl auch die ersten Personalentscheidungen für die Kommunalwahl im nächsten Jahr an. Auf Vorschlag des Vorstandes sprachen sich die Mitglieder klar dafür aus, dass Stefan Crefeld und Bernd Ramakers jeweils ihr Direktmandat im Stadtrat und Kreistag verteidigen sollen.

Geleitet wurde dieser Sitzungspunkt durch den Vorsitzenden des Stadtverbandes Neuss, Jürgen Brautmeier, der nach einigen Grußworten zuvor die Anwesenden über den aktuellen Stand der Vorbereitung der Kommunalwahl informierte. Neben der zentralen inhaltlichen Seite ging er auch auf seinen Plan für die Kandidaten-Findung für alle Wahlbezirke und besonders für die Position des Bürgermeisters ein. Brautmeier setzt insgesamt auf eine gute Mischung von jungen und erfahrenen Kandidaten und Kandidatinnen, die als Persönlichkeiten bei den Menschen vor Ort überzeugen können. Entsprechend begrüße er es, dass sich die Union in Uedesheim nun als erster Ortsverband aufgemacht hatte, ihre Wunschkandidaten mit einer entsprechenden Empfehlung den Rücken zu stärken. Beide Bewerber seien erfahrene Politiker, mit denen er seit seiner eigenen Wahl zum Vorsitzenden vor genau einem Jahr erfolgreich zusammengearbeitet habe.

Stefan Crefeld (46) lebt mit seiner Familie in Uedesheim und führt den CDU-Ortsverband seit 2010. Ein Jahr später rückte er in den Stadtrat nach und wurde erstmalig zum Vorsitzenden des Bezirksausschusses gewählt. Bei der Kommunalwahl 2014 erreichte der Familienvater als einer von nur zwei Kandidaten in Neuss die absolute Mehrheit in seinem Wahlbezirk. Neben seinen örtlichen Erfolgen wurde er vor rund zwei Jahren auch zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in Neuss gewählt. Paul-Heinz Kramp stellte als Sprecher des Vorstandes dem Stadtverordneten ein sehr gutes Zeugnis aus. Trotz beruflicher Vollzeitbelastung und familiärer Verpflichtungen sei Crefeld stets präsent und immer für die Bürger als Kümmerer ansprechbar. Er kenne die Sorgen der Menschen im Ort und arbeite lösungsorientiert mit der Verwaltung.

Ebenso habe sich der Ortsvorstand bereits vor einigen Wochen auch für eine erneute Aufstellung von Bernd Ramakers (65) als gemeinsamen Kreistagskandidaten für den Wahlkreis Uedesheim und Grimlinghausen ausgesprochen. Ramakers wohnt in Grimlinghausen und ist bereits seit 1999 im Kreistag. Neben seiner hervorragenden politischen Vernetzung wurden besonders seine hohe fachliche Kompetenz und sein ehrenamtliches Engagement betont.

von links nach rechts:
Crefeld, Brautmeier, Ramakers

Zum Abschluss der 2-stündigen Veranstaltung fiel die Wahl der CDU-Mitglieder in Uedesheim auch eindeutig aus. Crefeld und Ramakers wurden jeweils ohne Gegenstimmen bestätigt und für die künftige Aufstellungsversammlung im Stadtverband empfohlen, bei der dann alle Mitglieder der Union in Neuss aufgefordert sind, die Kandidaten für den Stadtrat bzw. die Delegierten für die Versammlung im Kreis final zu bestimmen.


Bunker ist ein Dorn im Auge

Direkt im Kreuzungsbereich Ortseingang Uedesheim an der B9 befindet sich ein alter Bunker, der zu einem stark beschmierten und regelmäßig verwilderten Schandfleck heruntergekommen ist. Für den Stadtverordneten Stefan Crefeld ein Dorn im Auge.

Besonders der Eingangsbereich des Bunkers ist so zentral gelegen, dass der elende Zustand nicht zu übersehen ist. „Jeder der nach Uedesheim möchte, muss an diesem hässlichen Bau vorbei“ ärgert sich der Ratsherr der CDU. Auch wenn mittlerweile der Rückschnitt des wuchernden Grüns erfolgt ist, bleibt der Klotz für ihn und für viele Bürger ein Störfaktor. „Aktuell ist die Ecke keine Visitenkarte für den schönen Ort“ betont Crefeld.
Daher strebt er jetzt eine langfristige Lösung an, und beantragt im kommenden Bezirksausschuss Uedesheim, dass die Verwaltung den verkommenen Bereich des Bunkers so herrichtet, dass die Ecke dauerhaft nicht mehr länger als Schandmal wahrgenommen wird.

Direkt im Kreuzungsbereich Ortseingang Uedesheim an der B9 befindet sich ein alter Bunker, der zu einem stark beschmierten und regelmäßig verwilderten Schandfleck heruntergekommen ist. Für den Stadtverordneten Stefan Crefeld ein Dorn im Auge.

Besonders der Eingangsbereich des Bunkers ist so zentral gelegen, dass der elende Zustand nicht zu übersehen ist. „Jeder der nach Uedesheim möchte, muss an diesem hässlichen Bau vorbei“ ärgert sich der Ratsherr der CDU. Auch wenn mittlerweile der Rückschnitt des wuchernden Grüns erfolgt ist, bleibt der Klotz für ihn und für viele Bürger ein Störfaktor. „Aktuell ist die Ecke keine Visitenkarte für den schönen Ort“ betont Crefeld.
Daher strebt er jetzt eine langfristige Lösung an, und beantragt im kommenden Bezirksausschuss Uedesheim, dass die Verwaltung den verkommenen Bereich des Bunkers so herrichtet, dass die Ecke dauerhaft nicht mehr länger als Schandmal wahrgenommen wird.


Volkstrauertag 2018

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am Kriegerehrenmal

Zwei Sonntage vor dem ersten Advent gedenkt die CDU in Uedesheim wieder den Kriegsopfern. 100 Jahre nach dem Ende des I. Weltkrieges sind wir dankbar, dass wir seit mehr als 70 Jahren in Europa im Frieden leben dürfen. Wir setzen uns dafür ein, dass es so bleibt. Dafür lohnt sich jede Mühe.


Neuer Spielplatz in Uedesheim

Neuss hat viele Spielplätze, insgesamt sind es mehr als 200. Doch einige sind inzwischen ganz schön in die Jahre gekommen. Jetzt tut sich etwas: In den nächsten fünf Jahren werden in ganz Neuss 50 Spielplätze erneuert oder verschönert. Mit dabei sind im ersten Jahr auch Grimlinghausen und Uedesheim.

Eine Rutsche, von der der Lack abblättert? Oder ein Sandkasten, in dem mehr Pflanzen als Sand zu sehen sind? Ganz ehrlich: auf einigen Spielplätzen in Neuss sieht es so aus. Bisher wurden immer nur zwei bis drei Spielplätze pro Jahr neu gebaut oder saniert – zu wenig. Mit diesem Tempo würde es – rein statistisch gesehen – rund 80 Jahre dauern, bis alle Kinderspielplätze einmal saniert sind. Das ist viel zu langsam. Die Folgen kann man auf vielen Spielplätzen sehen: oft werden alte oder defekte Spielgeräte einfach abgebaut und gar nicht mehr durch neue ersetzt.

Nun hat die CDU im Stadtrat die Initiative ergriffen und das Programm „50 Spielplätze in fünf Jahren“ gestartet. Jeder vierte Spielplatz in Neuss soll in dieser Zeit komplett erneuert oder wenigstens verschönert werden. Schon bald sollen erste Erfolge sichtbar sein. Der Spielplatz an der Johanna-Etienne-Straße in Grimlinghausen wird komplett erneuert, bekommt neue Spielgeräte wie etwa ein Klettergerüst, eine Rutsche oder die beliebte Nestschaukel. Neu gebaut wird auch der Bolzplatz nebenan. Auch der Spielplatz neben der evangelischen Kirche in Uedesheim wird vollständig neu gebaut. Hier können Kinder demnächst nicht nur auf einem Klettergerüst spielen, sondern auch auf einem Trampolin toben oder mit einer Seilbahn fahren.

Bald haben Neusser Kinder und Familien dann wieder viele schöne und attraktive Plätze zum Spielen und Toben. Und unsere Stadt wird nochmal ein bisschen kinder- und familienfreundlicher. Übrigens: 2,5 Millionen investiert die Stadt für das Spielplatzprogramm – eine gute Investition, denn Kinder sind unsere Zukunft!