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R(h)einemachtag 2019

Den Startschuss für die traditionelle Aktion des Verschönerungsvereins in Uedesheim setzte bereits am Freitag die St.-Martinus-Schule. Ausgestattet mit Handschuhen, Greifzangen und großen Mülltüten (von der AWL gestellt) säuberten die Schüler und Lehrer motiviert viele Ecken im Ort. Dabei staunten die fleißigen Helfer nicht schlecht über ihre Fundstücke. Besonders in Erinnerung blieb den Kindern ein alter Teppich und ein halber Tisch. Kopfschüttelnd wurde abschließend der gefundene Müll mitten im Schulhof gestapelt und die Umweltaktion besprochen. Am meisten ärgerten sich die Kinder über die unzähligen Zigarettenkippen. Als Organisator des R(h)einemachtages nutzte der Stadtverordnete Stefan Crefeld den Zeitpunkt, um zusätzlich auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Gleichzeitig bedankte er sich bei allen Beteiligten und lobte ausdrücklich die Schulleitung um Nadine Schweppe und Kerstin Manteufel für die tolle Unterstützung. Frei nach dem Motto „fridays for future“ hat die Grundschule an diesem Tag auch einen handfesten Beitrag mit Signalwirkung für ein stärkeres Umweltbewusstsein beigesteuert. Zum Abschluss gab es leckeres Eis – und jedem Kind war klar, wohin die Verpackung vorbildlich zu entsorgen war.

Auch am Folgetag konnten Crefeld und der Vorsitzende des Verschönerungsvereins Rotger Kindermann trotz unbeständigem Wetters wieder zahlreiche freiwillige Helfer gemeinsam begrüßen. Angeführt von Frank Reuter und Lutz Seebert war auch erstmalig eine Gruppe der Neusser DLRG tatkräftig mit dabei, die in Uedesheim auch eine Wache direkt am Rhein betreiben. Im Schwerpunkt des zweiten Tages standen neben den öffentlichen Grünanlagen und dem Rheinufer insbesondere auch die Bereiche, die dem Organisator zuvor von Bürgern mitgeteilt wurden. „Wir sind jedem Hinweis nachgegangen und alle angezeigten Stellen wurden gesäubert“ bestätigte der Ratsherr. Bis zum Mittag wurden so erneut viele große Säcke mit achtlos weggeworfenem Müll prall gefüllt. Leider mussten neben dem klassischen „Wegwerfmüll“ auch wieder Sperrgut und Autoreifen aufgesammelt werden.

Zum Schluss war der Traktor-Anhänger von Wilhelm Arends voll und der Ort sauberer. In gemütlicher Runde gab es dann für die fleißigen Teilnehmer Würstchen, Steaks und kühle Getränke.

„Die gemeinsame Aktion hat auch wieder Spaß gemacht“ betonte Stefan Crefeld und freute sich, dass die Schule, die DLRG und viele weitere Unterstützer auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen, wenn die Uedesheimer bereits zum zehnten Mal in Folge zum beliebten R(h)einemachtag einladen.

Nach dem Aufsammeln wird gegrillt.

Eine kleines Jubiläum mit einer klaren Botschaft: Uedesheim soll sauber bleiben. Wir freuen uns bereits auf den 10. Jubiläums-R(h)einemachtag im Jahre 2020!


Am 13.4.19 ab 8:00 Uhr wurde für die Europawahl plakatiert.

Uedesheimer CDU setzt 2020 auf Crefeld und Ramakers

Als erster Ortsverband in Neuss stärkt die CDU Uedesheim ihren Wunschkandidaten den Rücken.A uf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes in Uedesheim standen neben den Tätigkeitsberichten und der Einstimmung auf die bevorstehende Europawahl auch die ersten Personalentscheidungen für die Kommunalwahl im nächsten Jahr an. Auf Vorschlag des Vorstandes sprachen sich die Mitglieder klar dafür aus, dass Stefan Crefeld und Bernd Ramakers jeweils ihr Direktmandat im Stadtrat und Kreistag verteidigen sollen.

Geleitet wurde dieser Sitzungspunkt durch den Vorsitzenden des Stadtverbandes Neuss, Jürgen Brautmeier, der nach einigen Grußworten zuvor die Anwesenden über den aktuellen Stand der Vorbereitung der Kommunalwahl informierte. Neben der zentralen inhaltlichen Seite ging er auch auf seinen Plan für die Kandidaten-Findung für alle Wahlbezirke und besonders für die Position des Bürgermeisters ein. Brautmeier setzt insgesamt auf eine gute Mischung von jungen und erfahrenen Kandidaten und Kandidatinnen, die als Persönlichkeiten bei den Menschen vor Ort überzeugen können. Entsprechend begrüße er es, dass sich die Union in Uedesheim nun als erster Ortsverband aufgemacht hatte, ihre Wunschkandidaten mit einer entsprechenden Empfehlung den Rücken zu stärken. Beide Bewerber seien erfahrene Politiker, mit denen er seit seiner eigenen Wahl zum Vorsitzenden vor genau einem Jahr erfolgreich zusammengearbeitet habe.

Stefan Crefeld (46) lebt mit seiner Familie in Uedesheim und führt den CDU-Ortsverband seit 2010. Ein Jahr später rückte er in den Stadtrat nach und wurde erstmalig zum Vorsitzenden des Bezirksausschusses gewählt. Bei der Kommunalwahl 2014 erreichte der Familienvater als einer von nur zwei Kandidaten in Neuss die absolute Mehrheit in seinem Wahlbezirk. Neben seinen örtlichen Erfolgen wurde er vor rund zwei Jahren auch zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in Neuss gewählt. Paul-Heinz Kramp stellte als Sprecher des Vorstandes dem Stadtverordneten ein sehr gutes Zeugnis aus. Trotz beruflicher Vollzeitbelastung und familiärer Verpflichtungen sei Crefeld stets präsent und immer für die Bürger als Kümmerer ansprechbar. Er kenne die Sorgen der Menschen im Ort und arbeite lösungsorientiert mit der Verwaltung.

Ebenso habe sich der Ortsvorstand bereits vor einigen Wochen auch für eine erneute Aufstellung von Bernd Ramakers (65) als gemeinsamen Kreistagskandidaten für den Wahlkreis Uedesheim und Grimlinghausen ausgesprochen. Ramakers wohnt in Grimlinghausen und ist bereits seit 1999 im Kreistag. Neben seiner hervorragenden politischen Vernetzung wurden besonders seine hohe fachliche Kompetenz und sein ehrenamtliches Engagement betont.

von links nach rechts:
Crefeld, Brautmeier, Ramakers

Zum Abschluss der 2-stündigen Veranstaltung fiel die Wahl der CDU-Mitglieder in Uedesheim auch eindeutig aus. Crefeld und Ramakers wurden jeweils ohne Gegenstimmen bestätigt und für die künftige Aufstellungsversammlung im Stadtverband empfohlen, bei der dann alle Mitglieder der Union in Neuss aufgefordert sind, die Kandidaten für den Stadtrat bzw. die Delegierten für die Versammlung im Kreis final zu bestimmen.


Bunker ist ein Dorn im Auge

Direkt im Kreuzungsbereich Ortseingang Uedesheim an der B9 befindet sich ein alter Bunker, der zu einem stark beschmierten und regelmäßig verwilderten Schandfleck heruntergekommen ist. Für den Stadtverordneten Stefan Crefeld ein Dorn im Auge.

Besonders der Eingangsbereich des Bunkers ist so zentral gelegen, dass der elende Zustand nicht zu übersehen ist. „Jeder der nach Uedesheim möchte, muss an diesem hässlichen Bau vorbei“ ärgert sich der Ratsherr der CDU. Auch wenn mittlerweile der Rückschnitt des wuchernden Grüns erfolgt ist, bleibt der Klotz für ihn und für viele Bürger ein Störfaktor. „Aktuell ist die Ecke keine Visitenkarte für den schönen Ort“ betont Crefeld.
Daher strebt er jetzt eine langfristige Lösung an, und beantragt im kommenden Bezirksausschuss Uedesheim, dass die Verwaltung den verkommenen Bereich des Bunkers so herrichtet, dass die Ecke dauerhaft nicht mehr länger als Schandmal wahrgenommen wird.


Volkstrauertag 2018:

am Kriegerehrenmal

Zwei Sonntage vor dem ersten Advent gedenkt die CDU in Uedesheim wieder den Kriegsopfern. 100 Jahre nach dem Ende des I. Weltkrieges sind wir dankbar, dass wir seit mehr als 70 Jahren in Europa im Frieden leben dürfen. Wir setzen uns dafür ein, dass es so bleibt. Dafür lohnt sich jede Mühe.


Neuer Spielplatz in Uedesheim

Neuss hat viele Spielplätze, insgesamt sind es mehr als 200. Doch einige sind inzwischen ganz schön in die Jahre gekommen. Jetzt tut sich etwas: In den nächsten fünf Jahren werden in ganz Neuss 50 Spielplätze erneuert oder verschönert. Mit dabei sind im ersten Jahr auch Grimlinghausen und Uedesheim.

Eine Rutsche, von der der Lack abblättert? Oder ein Sandkasten, in dem mehr Pflanzen als Sand zu sehen sind? Ganz ehrlich: auf einigen Spielplätzen in Neuss sieht es so aus. Bisher wurden immer nur zwei bis drei Spielplätze pro Jahr neu gebaut oder saniert – zu wenig. Mit diesem Tempo würde es – rein statistisch gesehen – rund 80 Jahre dauern, bis alle Kinderspielplätze einmal saniert sind. Das ist viel zu langsam. Die Folgen kann man auf vielen Spielplätzen sehen: oft werden alte oder defekte Spielgeräte einfach abgebaut und gar nicht mehr durch neue ersetzt.

Nun hat die CDU im Stadtrat die Initiative ergriffen und das Programm „50 Spielplätze in fünf Jahren“ gestartet. Jeder vierte Spielplatz in Neuss soll in dieser Zeit komplett erneuert oder wenigstens verschönert werden. Schon bald sollen erste Erfolge sichtbar sein. Der Spielplatz an der Johanna-Etienne-Straße in Grimlinghausen wird komplett erneuert, bekommt neue Spielgeräte wie etwa ein Klettergerüst, eine Rutsche oder die beliebte Nestschaukel. Neu gebaut wird auch der Bolzplatz nebenan. Auch der Spielplatz neben der evangelischen Kirche in Uedesheim wird vollständig neu gebaut. Hier können Kinder demnächst nicht nur auf einem Klettergerüst spielen, sondern auch auf einem Trampolin toben oder mit einer Seilbahn fahren.

Bald haben Neusser Kinder und Familien dann wieder viele schöne und attraktive Plätze zum Spielen und Toben. Und unsere Stadt wird nochmal ein bisschen kinder- und familienfreundlicher. Übrigens: 2,5 Millionen investiert die Stadt für das Spielplatzprogramm – eine gute Investition, denn Kinder sind unsere Zukunft!